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Knollensellerie wird in ganz Europa angebaut und meist nur in Verwendung mit Suppengrün in Suppen und Eintöpfen zum Würzen mitgekocht.
Man kann ihn aber auch in Scheiben oder Würfel schneiden und als Gemüse dünsten. Auch gekocht und püriert schmeckt Sellerie gut als Beilage.
Roh kann man Sellerie fein reiben und in Salate geben. Wenn man Fleisch schmoren möchte, kann man feingewürfelten Sellerie zusammen mit Zwiebeln und Möhren im Bratenfett anbraten. Das ergibt
dann einen kräftigen und würzigen Bratenfond. Sellerie wirkt auch entwässernd und fördert die Verdauung. Er ist reich an Spurenelementen und Mineralstoffen. Frischen Sellerie bürstet man
zunächst unter fließend Wasser ab. Dann schneidet man das Wurzelende ab und schält den Sellerie mit einem scharfen Messer. Dann schneidet man ihn in Würfel, Scheiben oder feine
Streifen.
Da Sellerie an der Luft schnell braun wid, beträufelt man ihn mit Zitronensaft. Sellerie ist bis zu fünf Monate haltbar, wenn man ihn kühl lagert. Angeschnittenen Sellerie bestreicht man an
der Schnittstelle mit Zitronensaft und wickelt ihn fest in Klarsichtfolie, die an der Schnittstelle eng anliegen muß.